AFPG - Arbeitsstelle für Forensische Psychologie und Gerichtsgutachten

Veröffentlichungen und Schriften (Auswahl)


Forensik - Kriminalpsychologie


Nachstellung (Stalking) und Häusliche Gewalt

a. Publikationen

  • Hoffmann, J. (2001): Stalking – Forschung und Krisenmanagement. Kriminalistik, 1, 34 – 37.
  • Hoffmann, J. (2003). Polizeiliche Prävention und Krisenmanagement in Fällen von Stalking. Kriminalistik, 12, 726 - 731.
  • Hoffmann, J. (2006). Stalking. Heidelberg: Springer.
  • Hoffmann, J. (2008). Polizeiliche und juristische Interventionen in Fällen von Stalking. In I.
    Wondrak (Hrsg.), Stalking. Leitfaden für die polizeiliche Praxis (S. 65–78). Frankfurt:
    Deutsche Polizeiliteratur.
  • Hoffmann, J., Özsöz, F. & Voß, H.-G. (2004). Erfahrungen von Stalking-Opfern mit der deutschen Polizei. Polizei & Wissenschaft, 4, 41 – 53.
  • Hoffmann, J. & Özsöz, F. (2005). Die Effektivität juristischer Maßnahmen im Umgang mit Stalking. Praxis der Rechtspsychologie, 15(2), 269-285.
  • Hoffmann, J. & Wondrak, I. (2005). Stalking als neues Aufgabenfeld der Psychologie. Praxis der Rechtspsychologie, 15(2), 173-182.
  • Hoffmann, J. & Sheridan, L. (2005). The stalking of public figures: Management and intervention. Journal of Forensic Sciences, 6, 1459-1465.
  • Hoffmann, J. & Wondrak, I. (2005): Zur Lage von Stalking-Opfern in Deutsch¬land. Forum Kriminalprävention, 1, 6-8
  • Hoffmann, J., Düll, L., Wondrak, I., Voß H.-G. & Özsöz, F. (2008). Wie wirkt sich das neue Anti-Stalking-Gesetz auf die polizeiliche Arbeit aus? Polizei & Wissenschaft, 2, S. 50-57.
  • Hoffmann, J. & Wondrak, I. (2005). Stalking und Häusliche Gewalt. In Freiburger Interventionsprojekt gegen Häusliche Gewalt (Hrsg.), Stalking und Häusliche Gewalt – Interdisziplinäre Aspekte und Interventionsmöglichkeiten. S. 13 – 22. Freiburg: Eigenverlag.
  • Hoffmann, J. (2005). Polizeiarbeit und Stalking. In D. Schröder & R. Berthel (Hrsg.), Gewalt im sozialen Nahraum II. (S. 103-122). Frankfurt/ Main: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Hoffmann, J. & Wondrak, I. (2005). Psychische Belastung von Stalking-Opfern: Therapie und Beratung. In Freiburger Interventionsprojekt gegen Häusliche Gewalt (Hrsg.), Stalking und Häusliche Gewalt – Interdisziplinäre Aspekte und Interventionsmöglichkeiten. S. 61 – 66. Freiburg: Eigenverlag.
  • Hoffmann, J., Voß, H.-G. & Wondrak, I. (2005). Ein Blick auf den normalen Stalker. In H. Dressing & P. Gass (Hrsg.), Stalking! Verfolgung, Bedrohung, Belästigung. (S. 127-142). Bern: Huber.
  • Hoffmann, J. & Voß, H.-G.W. (Hrsg./2006). Psy¬chologie des Stalking: Grundlagen – Forschung – Anwendung. Frankfurt/ M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Hoffmann, J. & I. Wondrak (Hrsg./2006). Häusliche Gewalt und Tötung des Intimpartners. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Hoffmann J. & Wondrak, I. (Hrsg./2007) Amok und zielgerichtete Gewalt an Schulen. Frankfurt/Main: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Küken, H., Hoffmann, J. & Voß H.-G.W. (2006): Die Beziehung zwischen Stalking und häusliche Gewalt. In: J. Hoffmann & H.-G.W. Voß (Hrsg.), Psychologie des Stalking: Grundlagen – Forschung – Anwendung. (S. 177-191) Frankfurt/ M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Küken, H. (2006). Tiermisshandlung im Kontext häuslicher Gewalt. In J. Hoffmann & I. Wondrak (Hrsg.). Häusliche Gewalt und Tötung des Intimpartners. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft, S. 103 - 115.
  • Meloy J.R., Sheridan L. and Hoffmann, J. (Eds/2008.). Stalking, Threatening, and Attacking Public Figures: A Psychological and Behavioral Analysis. New York: Oxford University Press.
  • Musolff, C. & Hoffmann, J. (Hrsg./2006). Täterprofile bei Gewaltverbrechen. Heidelberg: Springer. 2. erweiterte Auflage.
  • Voß, H.-G. W. (2002). Stalking in einer Normalpopulation. In H.-G. W. Voß & J. Hoffmann (Hrsg.), Themenheft Stalking. Polizei & Wissenschaft, 4, 60 – 70.
  • Voß, H.-G. W. (2004). Zur Psychologie des Stalkings. In J. Bettermann & M. Feenders (Hrsg.), Stalking – Möglichkeiten und Grenzen der Intervention. (S. 37-49). Frankfurt/ Main: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Voß, H.-G. W. (2006). Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Rechtausschusses des
    Deutschen Bundestags am 18.10.06 betreffend den Gesetzentwurf der Bundesregierung
    BT-Drs. 16/575 und 16/1030.
  • Voß, H.-G. (2005). Stalking im Kontext von Beziehungen. Praxis der Rechtspsychologie, 2, 2005, S. 183 – 197.
  • Voß, H.-G. W. (2008). Stalking: Unerwünschtes Belästigen und Verfolgen aus
    psychologischer Sicht. In A. Dessecker & R. Egg (Hrsg.), Gewalt im privaten Raum:
    aktuelle Formen und Handlungsmöglichkeiten. Kriminologie und Praxis (KuP): Bd. 54
    (S. 75–95). Wiesbaden.
  • Voß, H.-G. W. (2009). Zur Struktur von Häuslicher Gewalt und Stalking-Neue Ergebnisse.
    Vortrag 20.Mainzer Opferforum 2009. Verfügbar unter :
    http://www.stalkingforschung.de/download/voss-vortrag-struktur-haeusliche-gewaltstalking-
    2.pdf [15.08.12]
  • Voß, H.-G. W. (2011) §238 StGB "Nachstellung" und Gewaltschutzgesetz – Wirksamkeit
    Ergebnisse einer Befragung von Opfern und eine Analyse von Gerichtsakten zum §238
    StGB und zum GewSchG. In: Praxis der Rechtspsychologie 21 (2.), S. 322-338
  • Voß, H.-G. W. (2011). Häusliche Gewalt, Stalking und Familiengerichtsverfahren.
    In: FPR/Familie - Partnerschaft - Recht, 17 (5), S. 199-203.
  • Voß, H.-G. W. (2011). Stalking und Häusliche Gewalt aus psychologischer Sicht.
    In: FPR/Familie - Partnerschaft - Recht, 17 (5), S. 211-213.
  • Voß, H.-G.W. & Hoffmann, J. (2006). Zur Phänomenologie und Psychologie des Stalking. In: J. Hoffmann & H.-G.W. Voß (Hrsg.). Psy¬chologie des Stalking: Grundlagen – Forschung – Anwendung. (S. 177-191) Frankfurt/ M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Voß, H.-G. W. & Küken, H. (2006). Gibt es ein spezifisches Persönlichkeitsprofil des Stalkers? Familie, Partnerschaft, Recht, 5, 180 – 186.
  • Voß, H.-G.W, Hoffmann, J. & Wondrak, I. (2006). Belästigung – Bedrohung – Gefährdung. Stalking aus Sicht des Stalkers. In: J. Hoffmann & H.-G.W. Voß (Hrsg.). Psy¬chologie des Stalking: Grundlagen – Forschung – Anwendung. (S. 93-104) Frankfurt/ M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Voß, H.-G. W., Hoffmann, J. & Wondrak, I. (2006). Stalking in Deutschland - Zur Psychologie der Betroffenen und Verfolger. Baden-Baden: Nomos.
  • Wondrak, I. (2004). Auswirkungen von Stalking aus Sicht der Betroffenen. In J. Bettermann
    & M. Feenders (Hrsg.), Stalking. Möglichkeiten und Grenzen der Intervention (S. 21–35).
    Frankfurt/M.: Verlag für Polizeiwissenschaft
  • Wondrak, I. (2008). Stalking: Leitfaden für die polizeiliche Praxis. Frankfurt: Deutsche
    Polizeiliteratur.
  • Wondrak, I., Hoffmann, J. & Voß, H.-G. W. (2005). Traumatische Belastung bei Opfern von
    Stalking. Praxis der Rechtspsychologie, 15 (2), S.222-234.


b. Diplom-/Bachelorarbeiten/Master Thesis

  • Liza Bogado Stausberg (2008). Stalking-Opfer im Kulturvergleich am Beispiel von Paraguay und Deutschland.
  • Laura Düll (2008). Stalking-Verhaltensweisen, Interventionsmaßnahmen und deren Wirksamkeit bei Expartner-Stalking nach Einführung des Gesetzes zur Strafbarkeit beharrlicher Nachstellungen (§ 238)
  • Justine Glaz-Ocik & Karoline Roshdi (2008) Stalking bei Psychotherapeuten. Kultureller Vergleich von deutschen und russischstämmigen Stalking-Opfern.
  • Fatima Hewadpal (2009). Interventionsmaßnahmen und deren Erfolg in Fällen von Stalking und häuslicher Gewalt.
  • Meike Hofacker (2007). Stalking und Häusliche Gewalt – eine empirische Untersuchung.
  • Daniela Klaus (2007). Risikofaktoren für Gewalt in Fällen von Stalking.
  • Susanne Koss (2009). Klinische Merkmale, Psychopathie und Bindungsstile in einer Stichprobe von Stalkern.
  • Heike Küken (2004). Zur Beziehung zwischen Häuslicher Gewalt und Stalking.
  • Beate Meinhardt & Isabel Wondrak (2004). Empirische Untersuchung zu Stalking aus Sicht der Betroffenen.
  • Figen Özsöz (2004). Die Erfahrungen von Betroffenen von Stalking mit der Polizei und Justiz.
  • Hanka Schmitz (2008) Häusliche Gewalt und Stalking.
  • Jutta Walter (2006). Stalking – aus Sicht der Opfer.
  • Sonja Engbrink (2009). Stalking von Psychotherapeuten.
  • Marcus Müller (2010). Evaluation des § 238 StGB (Nachstellung). Eine Analyse von Gerichtsgutachten in der BRD.
  • Nathalie Blass (2011). Erfahrungen mit Stalking, Drohungen und Gewalt. Eine Online-Befragung von Hochschulangehörigen an einer deutschen Universität.
  • Sira Alana Barner und Felix Julian Piesker (2011). Zur Rolle von Kindern beim Ex-Partner-Stalking.
  • Rabia Keles Yüksel und Lyutsina Rumkorf (2012). Zur Wirksamkeit des § 238 StGB (Nachstellung) im Zeitraum von 2009 bis 2012. Eine Evaluationsstudie.

Amok und Gewalt

a. Publikationen

  • Hoffmann, J. (2008). Bedrohungsmanagement am Arbeitsplatz. Personalwirtschaft, 2, 40 – 42.
  • Hoffmann, J., Roshdi, K. & Robertz, F. (2009). Zielgerichtete schwere Gewalt und Amok an Schulen – eine empirische Studie zur Prävention schwerer Gewalttaten. Kriminalistik, 4, 196-204.
  • Küken, H. (2008). Jugendliche und ihre Idole: Studie zum Zusammenhang zwischen normwidrigen Verhaltensweisen von Idolen und der Einstellung Jugendlicher zu Gewalt sowie ihrem tatsächlich gezeigten Gewaltverhalten. Polizei & Wissenschaft, 4, 13 – 19.
  • Hoffmann, J. (2007). Tödliche Verzweiflung – der Weg zu zielgerichteten Gewalttaten an Schulen. In: Hoffmann J. & Wondrak, I. (Hrsg.) Amok und zielgerichtete Gewalt an Schulen, 25-33. Frankfurt/Main: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Hoffmann, J. (2007). Interventionen vor Tatbeginn. In: Robertz, F. & Wickenhauer, R. (Hrsg.). Der Riss in der Tafel, 117-125. Heidelberg: Springer.


b. Diplom-/Bachelorarbeiten

  • Claudia Dölitzsch (2006). Schwere Gewalt am Arbeitsplatz.
  • Lena Hamming (2006). Drohungen körperlicher Gewalt.
  • Christian Winkel (2007). Psychologische Risikofaktoren und Dynamik in Fällen von Tötungsdelikten durch den Expartner.
  • Boriana Gotcheva (2008). Ungewöhnliche Kommunikation und Drohbriefe gegen Wirtschaftsführer: Eine deskriptive Beschreibung und Versuch einer Typologisierung.
  • Jan-Erik Grebe & Smiljana Plöderl (2009). Empirische Untersuchung zu nicht-familiären Amokläufen in Deutschland.
  • Irma Lindermann (2008). Frauen als Täterinnen in Fällen von Kindesmisshandlung: Entwicklung und Anwendung eines Erhebungsinstrumentes zur Befragung von Betreuern, Fachleuten und Therapeuten hinsichtlich geschlechts- und tatspezifischer Täterinnenmerkmale
  • Roberto Atzori (2008). Psychologie und Verhalten von Attentätern in Deutschland.
  • Antje Frenz (2009). Gewaltreduktion durch Vermittlung sozialer Kompetenzen: Grundschultraining Empathie für Tiere.
  • Ricarda Hein & Simone Weyand (2010). Eine quantitative und qualitative Analyse von Droh- und Erpresserschreiben aus psychologischer Sicht.
  • Christoph Grawitz (2011). Vorfälle schwerer Gewalt gegen Angehörige der Justiz und gegen Rechtsanwälte. Eine qualitativ-quantitative Risikoanalyse und ein Intergruppenvergleich der verschiedenen Berufsfelder.
  • Karim Hirsch (2012), Schwere Gewalt gegen Ärzte.
  • Susanne Freund (2012). Zusammenhang von sexuellen Übergriffen und einer posttraumatischen Belastungsstörung unter Berücksichtigung von prädiktiven Faktoren.


Kindeswohl

  • Ursula Thiel (2005). Zum Begriff des Kindeswohls aus psychologischer und rechtlicher Sicht.
  • Nataliya Osova u.a. (2006) Kindeswohl in Sorgerechtsentscheidungen.
  • Ines Origer, Sylvana Keller, & Tanja Mayer (2007). Frühwarnsysteme bei Kindeswohlgefährdung – eine Bedarfsanalyse in Kindertagesstätten.
  • Silke Brusselman-Rollmann u.a. (2008). Entwicklung und Evaluation eines Fragebogens/einer Checkliste zum Konstrukt Kindeswohl aus der Sicht von Kindern in nicht-getrennt und getrennt lebenden Familien.
  • Agnieszka Banas u.a.(2008). Zur Analyse des Konzeptes Kindeswohl in Gerichtsentscheidungen.
  • Marc Borell & Susanne Brack (2009). Kindeswohlgefährdung – Konzeption und Erprobung einer Fortbildung für Lehrkräfte an Grundschulen.
  • Céline Bonath & Iris Rohlfs (2009). Verdachtsmomente auf Kindeswohlgefährdung – Evaluationsstudie einer Fortbildung für Lehrkräfte an Grundschulen.
  • Lena Bommersheim & Eva Gätjen (2009). Zum Begriff des Kindeswohls aus psychologischer und rechtlicher Sicht. Analyse von Gerichtsurteilen der Jahre 2004 bis 2009.
  • Miriam Larissa Crössmann (2012). Zur Wirkung des Sachverständigengutachtens auf sorgerechtliche Entscheidungen uhter Berücksichtigung von Stalking und häuslicher Gewalt.


Aussagepsychologie

  • Katja Lange (2008). Entwicklung eines Interviewleitfadens für die Befragung kindlicher Zeugen bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch.
  • Stefanie Schmidt (2009). Unterscheidung von erlebnisbasierten und heterosuggerierten Zeugenaussagen.